
7 Tage Japan-Food-Tour – Sushi in Tokyo, Streetfood in Osaka, Ramen in Fukuoka
Eine kulinarische Reise durch Japans drei Food-Hauptstädte: Sushi in Tsukiji, Takoyaki in Dotonbori, Tonkotsu-Ramen in Fukuoka und Kaiseki in Kyoto. Echte Restauranttipps, Zeitpläne für Reservierungen und die Omakase-Kosten.
4. Apr. 2026·✍️ olablog·⏱ 11 Min. Lesezeit
Eine kulinarische Reise durch Japans drei Food-Hauptstädte: Sushi in Tsukiji, Takoyaki in Dotonbori, Tonkotsu-Ramen in Fukuoka und Kaiseki in Kyoto. Echte Restauranttipps, Zeitpläne für Reservierungen und die Omakase-Kosten.
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Japan ist ein Land für Genießer
Japan hat mehr Michelin-Sterne als jedes andere Land – allein Tokyo kommt auf 200+ Sterne-Restaurants (mehr als Paris). Der eigentliche Genuss liegt aber nicht unbedingt im Spitzen-Omakase. Es ist die ¥800 teure Sushi-Bar, an der man um 11 Uhr vormittags im Stehen isst, die Ramen-Theke, an der der Koch seit 30 Jahren alle 45 Sekunden eine Schüssel zubereitet, oder die Izakaya, in der die Katze des Lokals auf deiner Tasche sitzt.
Diese 7-tägige Route führt dich durch Japans drei kulinarische Hauptstädte: Tokyo (Vielfalt), Osaka (Streetfood) und Fukuoka (Geburtsort des Tonkotsu-Ramens) – mit einem Kaiseki-Abstecher nach Kyoto.
Budget für zwei Personen: $2,500-4,500 vor Ort (Essen macht etwa 60% der Kosten aus)
Beste Reisezeit: Jeder Monat eignet sich. Frühling (April): Sakura-Sushi-Bentos, Sommer (July-Aug): Hamachi-Saison, Herbst (Oct-Nov): Matsutake-Pilze, Winter (Dec-Feb): Fugu + Austern.
Die Route im Überblick
| Tag | Ort | Kulinarischer Schwerpunkt |
|---|---|---|
| 1 | Tokyo (Ankunft) | Izakaya-Tour durch Shinjuku |
| 2 | Tokyo | Frühstück in Tsukiji + Sushi-Omakase in Ginza |
| 3 | Tokyo | Ramen-Pilgerreise + Depachika-Foodhalls in Kaufhäusern |
| 4 | Tokyo → Kyoto | Kaiseki-Dinner in einem historischen Ryokan |
| 5 | Kyoto → Osaka | Streetfood-Tour durch Dotonbori |
| 6 | Osaka → Fukuoka | Tonkotsu-Ramen + Nakasu-Yatai-Stände |
| 7 | Fukuoka → Tokyo → Heimflug | Hakata-Ekiben + letzter Happen |
Tag 1: Ankunft + Izakaya-Tour durch Shinjuku
Abend: Omoide Yokocho (Memory Lane)
- Ankommen und das Gepäck im Hotel in Shinjuku abstellen
- Zu Omoide Yokocho unter den Gleisen des Bahnhofs Shinjuku laufen – eine 50 m lange Gasse mit 40+ Yakitori-Ständen aus den 1950er-Jahren
- 2-3 Lokale ausprobieren und in jedem 4-5 Spieße + Bier bestellen
- Probieren: Hähnchenschenkel (mōmō), Hähnchenhaut (kawa), Rinderzunge (tan), Schweineleber (reba)
- Kosten: ¥2,000-3,500 pro Lokal und Person
Später: Absacker in Golden Gai
- Shinjuku Golden Gai – 6 Gassen, 200 winzige Bars
- Eine Bar mit dem Schild „English OK“ an der Tür suchen (Albatross, Deathmatch in Hell, Cambiare)
- In den meisten Bars ¥500-1,000 Eintritt plus die Getränkepreise
Tag 2: Sushi-Tag in Tokyo
5 Uhr: Thunfischauktion auf dem Toyosu-Fischmarkt
- Toyosu Market (Nachfolger des alten inneren Tsukiji-Markts) – der größte Fischmarkt der Welt
- Besichtigung der Thunfischauktion: 5:30-6:30 AM, kostenlos, aber für die Aussichtsplattform musst du dich 1 Monat im Voraus online registrieren
- Die untere Besucherplattform ist ohne Anmeldung zugänglich, einen Platz gibt es jedoch nicht garantiert
Frühstück: Sushi Dai oder Daiwa Sushi in Toyosu
- Sushi Dai in Toyosu: ¥4,500 Frühstücks-Omakase, frisch von der Auktion
- Wartezeiten von 1-2 Stunden – um 7 Uhr hingehen, dann ist die Schlange meist kürzer
- Alternative: Daiwa Sushi (direkt nebenan, ähnliche Qualität, etwas kürzere Wartezeiten)
Später Vormittag: Äußerer Tsukiji-Markt (noch immer lebendig)
- Durch den äußeren Markt schlendern (der innere Markt ist nach Toyosu umgezogen, aber der äußere bietet weiterhin 400+ Geschäfte mit Lebensmitteln)
- Gegrillter Jakobsmuschel-Spieß (¥500), Uni-Shot (¥300), Tamagoyaki-Omelett (¥200)
- Kaffee im nahe gelegenen Turret Coffee
Nachmittag: Depachika (Foodhall im Kaufhaus)
- In den Keller von Isetan Shinjuku oder Takashimaya Ginza gehen
- Die außergewöhnlichsten Lebensmittelmärkte der Welt – Wagyu, Gebäck, japanische Melonen für $80, saisonales Wagashi
- Überall gibt es Probierstände – eine budgetfreundliche Möglichkeit, Kochtechniken auf Michelin-Niveau zu erleben
Abend: Sushi-Omakase in Ginza
- Das Luxus-Dinner der Reise. 1-3 Monate im Voraus reservieren:
- Sushi Ginza Onodera (3 Michelin-Sterne, ¥40,000 pro Person für das Omakase)
- Sukiyabashi Jiro Roppongi branch (das Restaurant des Sohnes, ¥30,000)
- Kyubey Ginza (ikonisch, ¥25,000, etwas touristenfreundlicher)
- Legere Alternative: Uogashi Nihon-Ichi, eine Sushi-Bar mit Stehplätzen (¥3,500 für 15 Stück)
Tag 3: Ramen + Depachika + Izakaya
Frühstück: Konbini-Gourmet
- Eier-Sandwich von 7-Eleven oder FamilyMart (die berühmten mit fluffigem Weißbrot)
- Kaffee aus dem Getränkeautomaten
- Auf einer Parkbank essen – bei schönem Wetter bietet sich Yoyogi Park an
Mittagessen: Ramen-Pilgerreise
Tokyo hat 5,000+ Ramen-Läden. Vier Stilrichtungen, die du probieren solltest:
- Shoyu (Sojasauce): Ginza Kagari (Michelin Bib Gourmand) – Shoyu-Ramen auf Hühnerbasis
- Miso: Menya Itto – kräftiges, schweres Miso mit dicken Nudeln
- Tonkotsu: Ippudo Shiromaru Motoaji Shinjuku (konstant gute Qualität, von Michelin ausgezeichnet)
- Tsukemen (Dip-Nudeln): Fuunji Shinjuku – warme Suppe wird separat serviert
Beschränke dich auf 2 Lokale pro Tag (mehr Ramen schaffst du nicht)
Nachmittag: Depachika-Foodhall + Matcha-Pause
- Falls du noch Platz hast, durch die Takashimaya-Depachika schlendern
- Matcha + Wagashi bei Tsujiri (ursprünglich eine Marke aus Kyoto, mit Filialen in Tokyo)
Abend: Ein komplettes Izakaya-Dinner
- Torikizoku-Kette: Alle Gerichte ¥350 (günstiges Yakitori, ideal für ein kleines Budget)
- Gonpachi Nishi-Azabu: das „Kill Bill“-Restaurant – touristisch, aber ein unterhaltsames Erlebnis
- Kushiro Kurimura (Nischen-Tipp in Shinjuku): Kushikatsu (frittierte Spieße)
- Dazu eine Sake-Verkostung (bestelle „Sakes from Niigata“ – Niigata gilt als beste Region)
Tag 4: Tokyo → Kyoto, Kaiseki-Abend
Morgen: Letztes Frühstück in Tokyo
- Bills Omotesando (berühmte Ricotta-Pancakes, $15)
- Oder Frühstück im Konbini + Spaziergang
Nachmittag: Shinkansen + Check-in in Kyoto
- Tokyo → Kyoto mit dem Nozomi: 2 hr 15 min, ¥14,170
- Nicht zu viel zu Mittag essen – heb dir den Appetit für das Kaiseki auf
Abend: Kaiseki im Ryokan
Kaiseki ist Japans mehrgängige Haute Cuisine – normalerweise 8-14 kleine Gänge, von denen jeder ein kleines Kunstwerk ist.
- Kikunoi Roan (2 Michelin-Sterne, ¥30,000 pro Person) – 2 Monate im Voraus reservieren
- Yoshikawa Ryokan (traditionell, ¥18,000) – der Ryokan-Aufenthalt ist inbegriffen
- Budget-Option: Gion Karyo (¥8,000 Mittagsmenü, ¥15,000 Abendmenü)
Das erwartet dich:
- Beginn um 7 PM, Dauer etwa 2.5 Stunden
- Sitzplätze in einem Tatami-Raum, traditioneller Service
- Im Ryokan einen Yukata tragen (wird bereitgestellt)
- Langsam essen – 14 Gänge bedeuten zwar kleine Portionen, summieren sich aber zu einer beträchtlichen Menge
Tag 5: Kyoto → Osaka, Dotonbori
Morgen: Frühstück/Snacks auf dem Nishiki-Markt
- Nishiki Market – „Küche Kyotos“, 400 m mit Verkaufsständen für Lebensmittel
- Häppchen für unterwegs: Warabimochi (süßes Mochi), gegrillter Aal mit Reis, Tsukemono-Pickles, Matcha in allen Variationen
Nachmittag: Mit dem Shinkansen nach Osaka
- Kyoto → Shin-Osaka: 15 min, ¥1,420 einfache Fahrt
- Im Hotel in Osaka einchecken (in der Nähe von Namba, damit Dotonbori leicht erreichbar ist)
Abend: Streetfood-Tour durch Dotonbori
Die berühmte, von Neonlicht erhellte Straße Osakas. An 4-5 Orten essen und dazwischen zu Fuß weitergehen:
- Takoyaki (Oktopusbällchen) bei Kukuru oder Creo-ru – ¥500 für 8 Stück
- Okonomiyaki (herzhafter Pfannkuchen) bei Mizuno (ursprüngliche Filiale in Dotonbori) – ¥1,200
- Kushikatsu (frittierte Spieße) bei Kushikatsu Daruma – ¥100-300 pro Spieß. Regel: Die gemeinsame Sauce nicht doppelt dippen.
- Kani Doraku für Krabben (das riesige bewegliche Krabbenschild) – Luxusvariante für ¥6,000 pro Person
- Eis bei Pablo Cheese Tart – halbgebackene Käsetarte, ¥850
Spätabends: Riesenrad im Don Quijote Ebisu Tower
- Auf dem Don-Quijote-Megastore
- ¥600 pro Fahrt, 15 min, mit Blick auf das Neonlicht von Dotonbori
Tag 6: Osaka → Fukuoka (Ramen-Mekka)
Morgen: Mit dem Shinkansen nach Fukuoka
- Osaka → Hakata (Fukuoka): 2 hr 30 min, ¥15,000 einfache Fahrt
- Oder Flug: ANA/JAL-Inlandsflug, 1 hr, ~$100
Mittagessen: Tonkotsu-Ramen am Ursprungsort
Fukuoka (genauer gesagt der Stadtteil Hakata) ist der Geburtsort des Tonkotsu-Ramens (Brühe aus Schweineknochen). Originallokale:
- Ichiran Honten (ursprüngliche Filiale in Fukuoka) – Ramen in Einzelkabinen, ¥990, Geschmacksbogen zur individuellen Anpassung
- Ippudo Daimyo Main Shop – hier nahm die internationale Kette ihren Anfang; ¥1,200
- Hakata Issou – kräftiges, milchiges Tonkotsu; ¥900
Iss in einem Nachmittag in 2 Lokalen – sie sind alle klein und bedienen schnell.
Nachmittag: Dazaifu-Tenmangu-Schrein
- 30 min Zugfahrt von Hakata
- Der Schrein ist für seine Verbindung zu Gelehrten + Umegaemochi (Reiskuchen mit Pflaumenstempel) bekannt
Abend: Nakasu Yatai (Streetfood-Stände)
- Nakasu-Viertel (auf der Flussinsel) – bei Sonnenuntergang werden dort 100+ Yatai (kleine Essensstände) aufgebaut
- Yakitori, Tempura, Oden und heißen Sake bestellen
- Auf Hockern an der Theke sitzen und sich mit Einheimischen unterhalten
- ¥3,000-5,000 pro Person für ein komplettes Yatai-Dinner
Tag 7: Fukuoka → Tokyo → Heimflug
Morgen: Yanagibashi-Rengo-Markt
- Fischmarkt + Foodmeile von Fukuoka
- Frühstücks-Ramen bei Menya Kanetora
Mittags: Hakata Station Ekiben
- Spezialität aus Fukuoka: eine Box mit Karashi Mentaiko (scharf gewürztem Rogen vom Kabeljau)
- Eine für die Shinkansen-Fahrt kaufen
Nachmittag: Mit dem Shinkansen von Hakata nach Tokyo
- 5 hours (längster einzelne Reiseabschnitt der Tour)
- Ekiben essen, Sake am Bahnhofskiosk kaufen und schlafen
- Oder Flug Fukuoka → Haneda: 1 hr 40 min, $120-200
Abend: Letzter Happen + Heimflug
- Letztes Dinner in Tokyo bei Sushi no Midori Shibuya, sofern die Zeit reicht (Kaiten-Sushi, schnell und gute Qualität)
- Mit Zug oder Bus von Narita/Haneda zum internationalen Flug
Budgetaufstellung (pro Person)
| Posten | USD |
|---|---|
| Hin- und Rückflug | $900-1,400 |
| Reisen innerhalb Japans (Shinkansen + optionaler Flug) | $380-480 |
| Hotels (6 Nächte, Mischung aus Mittelklasse und gehoben) | $900-1,500 |
| Essen (7 Tage × durchschnittlich $80, einschließlich 1-2 Omakase-Luxusmenüs) | $560-1,200 |
| Aktivitäten + Marktbesuche | $60 |
| Gesamtkosten vor Ort | $1,900-3,240 |
| Gesamtkosten inklusive Flügen | $2,800-4,640 |
Zeitplan für Reservierungen
- Sushi-Omakase (Ginza Onodera, Jiro, Kyubey): 2-3 Monate im Voraus
- Kaiseki (Kikunoi, Yoshikawa): 1-2 Monate im Voraus
- Beliebte Ramen-Läden (Ichiran, Ippudo): ohne Reservierung, aber 15-60 min Wartezeit
- Aussichtsplattform der Thunfischauktion in Toyosu: 1 Monat vorher online registrieren
- Gewöhnliche Izakaya / Streetfood: ohne Reservierung
Nutze OpenTable Japan, Tabelog oder den Concierge deines Ryokans für Kaiseki-Reservierungen.
Ernährungseinschränkungen
Vegetarisch/vegan: In Japan schwierig – Dashi (Fischbrühe) steckt in fast allem. Restaurants für spezielle Ernährungsweisen:
- T's Tantan Tokyo Station (veganes Ramen)
- Ain Soph-Kette (vegane Restaurants in Shinjuku und Shibuya)
- Buddhistische Shōjin-Ryōri-Tempel (traditionelle vegane Küche)
Glutenfrei: Eine entsprechende Kennzeichnung ist sehr selten. Sojasauce enthält Weizen. Über Elle's Gluten Free Adventures (gf-mariko.com) werden einige spezielle Touren für Menschen mit Zöliakie angeboten.
Koscher / Halal: Kirishima (Halal-Shabu in Tokyo), die App Muslim Friendly Restaurant Tokyo für Halal-Adressen
Erdnussallergie: In der japanischen Küche seltener als in den USA. Übersetzung zum Ausdrucken: „Ich bin allergisch gegen Erdnüsse“ = ピーナッツアレルギーです
Auffrischung zur Essensetikette
- Ramen und Soba schlürfen – das gilt als höflich
- Kein Trinkgeld geben – in Japan unhöflich
- Nicht im Gehen essen – im Lokal essen oder vor dem Weitergehen fertig werden
- An der Kasse nahe der Tür bezahlen – nicht am Tisch
- Siehe unseren ausführlichen Guide zu Trinkgeld und Etikette
FAQ
F: Empfehlungen für günstiges Essen?
A: In den Convenience Stores (7-Eleven, Family Mart, Lawson) gibt es wirklich gutes Essen. Rindfleisch-Reis-Schalen bei den Ketten (Yoshinoya, Sukiya, Matsuya) kosten ¥500 pro Mahlzeit. Bei Saizeriya kannst du günstig italienisch essen.
F: Lohnt es sich, Essen mit nach Hause zu nehmen?
A: Ja, aber beachte die Zollbestimmungen. Erlaubt sind: Matcha, Snacks, Senbei und versiegelte Kuchen. Verboten sind: roher Fisch, frisches Obst und Fleisch (einschließlich Beef Jerky). Siehe unseren Guide zu verschreibungspflichtigen Medikamenten und Zoll.
F: Ranking der besten Food-Städte Japans?
A: Umstritten, aber: Tokyo (Vielfalt + Michelin) > Osaka (Streetfood-Vielfalt) > Fukuoka (Ramen) > Kyoto (Kaiseki-Eleganz) > Sapporo (Meeresfrüchte + Butter-Mais-Ramen)
F: Gibt es Kaiseki auch in einer vegetarischen Variante?
A: Shōjin-Ryōri (buddhistische Tempelküche) – ohne Fleisch, Fisch, Zwiebeln oder Knoblauch. Übernachte in einem Tempel auf Koyasan oder in einem der Tempel Kyotos.
F: Ab welchem Alter darf man Alkohol trinken?
A: In Japan ab 20. Bei Ausländern, die älter als 25 wirken, wird selten nach dem Ausweis gefragt. Izakayas kontrollieren das nur selten.
Fazit
Japans Esskultur verdient eine eigene Reise. Versuch nicht, diese Route in eine allgemeine „Japan entdecken“-Reise zu quetschen – 7 Tage, die ganz dem Essen gewidmet sind, ermöglichen dir 2-3 richtige Mahlzeiten pro Tag, ohne dass du dich hetzen musst. Reserviere zuerst die Kaiseki- und Omakase-Restaurants (dort sind die Plätze am knappsten); alles andere lässt sich darum herum planen.
Die meisten Reisenden kommen mit weniger Gewicht nach Hause (dank der vielen Spaziergänge), haben aber pro Mahlzeit mehr gegessen als daheim (wegen der stark saisonal geprägten Portionsplanung in Japan). Du wurdest gewarnt.
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