
🦺 Access & special needs
No standing, no over-capacity, no exceptions — and one rule that surprises most foreign groups.
Every passenger needs a seat with a belt, and the belt must be worn on expressways. A group of 47 cannot ride a 45-seat coach by having two people stand — the driver will refuse, and is right to.
The rule that surprises groups: the driver's working hours are legally capped, and the clock starts before you board. A day that stretches past the limit must end — extending it on the day is not a matter of tipping or asking nicely, it is a licence issue.
Long days are handled by planning, not by pushing: an earlier start, a second driver, or an overnight split. All three cost something and all three are cheaper than a trip that stops halfway.
Not sure which size you need? Send us the head count and the luggage count — we answer with a vehicle, not a catalogue.
🚌 Get a quote →More on this · Access & special needs
Other things groups ask before booking
Drei Fragen, die jede Gruppenleitung stellt — offen beantwortet, bevor Sie zahlen.
In Japan muss jedes Fahrzeug, das zahlende Fahrgäste befördert, ein grünes Kennzeichen (緑ナンバー) führen. Ein weißes Kennzeichen bedeutet: keine Lizenz für entgeltliche Beförderung.
Das ist keine Formsache. Verunglückt ein Fahrzeug mit weißem Kennzeichen mit Ihrer Gruppe, fehlt schlicht die Fahrgastversicherung, die ein lizenzierter Betreiber hat.
Jeder Betreiber bei OlaChill legt sein grünes Kennzeichen und die Lizenznummer für den Gelegenheitsverkehr (一般貸切旅客自動車運送事業) vor, bevor er anbieten darf. Keine Lizenz, kein Auftrag.
Japanische Chartertarife setzen sich aus zwei parallel laufenden Zählern zusammen: Zeit und Kilometer. Zwei Betreiber können bei derselben Fahrt unterschiedlich kalkulieren, weil ihre Betriebshöfe unterschiedlich weit von Ihrem Abholort entfernt liegen.
Die Uhr läuft nicht ab dem Einsteigen. Sie läuft ab der Ausfahrt aus dem Betriebshof bis zur Rückkehr. Eine Fahrt, die Sie mit acht Stunden ansetzen, wird oft mit neun berechnet.
Auch Fahrzeuggröße und Saison bewegen die Zahl. Dieselbe Strecke in der Kirschblütenwoche oder zur Laubfärbung im November kostet mehr als am gleichen Dienstag im Februar — es gibt nur eine begrenzte Zahl Busse in Japan.
Enthalten: Fahrzeug, Fahrer, Kraftstoff und die Fahrgastversicherung des Betreibers. Diese Posten zahlen Sie nicht extra.
Zusätzlich berechnet: Autobahnmaut und Parkgebühren. Sie hängen von den tatsächlich gefahrenen Strecken ab — kein seriöser Betreiber legt sie vorab fest.
Bei Fahrten über Mitternacht hinaus oder über mehrere Tage kommen Verpflegung und Übernachtung des Fahrers hinzu — gesetzlich kann ein zweiter Fahrer nötig sein. Wir sagen das beim Angebot, nicht auf der Rechnung.