Alle starten am Bahnhof Tokio, kehren am selben Tag zurück, und alle 8 kosten gleich viel. Bleibt nur die Frage: von welcher Seite wollen Sie den Fuji sehen.

Die einzige Variante, die zur 5. Station des Fuji hinauffährt — japanisches Mittagessen in einem Hotel am Kawaguchi-See inklusive.

Führt durch den Momiji-Korridor am Kawaguchi-See — nur wenige Wochen im Jahr so.

Die einzige Variante mit dem Amphibienbus KABA, der direkt in den Yamanaka-See fährt — Sie bleiben sitzen.

Drei auf einmal: Matcha-Zubereitung, Kachikachi-Seilbahn und Ausflugsboot auf dem Kawaguchi-See.

Das wiederaufgebaute Strohdachdorf Saiko Iyashi-no-Sato Nenba, dazu Chureito-Pagode und Ahornpark.

Die einzige Variante, die bis Hakone fährt: Schwefeltal Owakudani, Seilbahn, Piratenschiff auf dem Ashi-See und das schwimmende Torii.

Ideal für Familien mit kleinen Kindern: Tiere anfassen auf der Makaino-Farm, dazu die Shiraito-Wasserfälle.

Die einzige Variante mit Stopp an den Gotemba Premium Outlets — erst Fuji, dann Shopping.
Ob der Fuji sichtbar ist, hängt ganz vom Wetter ab. Bewölkung ist normal, besonders mittags und in den Sommermonaten — eine klare Sicht an einem bestimmten Tag können wir nicht zusichern. Bei bewölktem Himmel finden die Touren planmäßig statt.